Was sind postakute Infektionssyndrome?
Postakute Infektionssyndrome sind Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit einer Infektion (z. B. COVID, Grippe-Virus oder Pfeiffersches Drüsenfieber), die nicht durch eine andere Ursache erklärbar sind. Typische Beschwerden sind z. B. starke anhaltende Erschöpfung, Schlafstörungen, Schmerzen, Konzentrations- oder Gedächtnisprobleme.
Wer kann teilnehmen?
Die Studie richtet sich an Personen, die derzeit oder ehemals schwer von postakuten Infektionssyndromen betroffen sind bzw. waren. Schwerbetroffen bedeutet, dass sie durch ihr postakutes Infektionssyndrom (vorwiegend) hausgebunden und/ oder bettlägerig sind bzw. waren.
Weitere Informationen
- Telefoninterview (Dauer: ca. 30 Minuten)
- Flexible Terminvereinbarung und Aufteilung der Termine nach Ihren Möglichkeite
- Sollte kein Interview möglich sein, können die Interviewfragen auch durch Audioaufnahmen beantwortet werden.
- 50€ Aufwandsentschädigung als Anerkennung Ihrer Zeit
- Das Interview kann jederzeit unterbrochen oder abgebrochen werden
- Freiwillige Teilnahme – ohne weitere Verpflichtungen
Die Studie ist Teil einer Doktorarbeit und soll dazu beitragen, Forschung patientennäher und praxisorientierter zu gestalten. Teilnehmende erhalten die Möglichkeit, ihre persönlichen Erfahrungen einzubringen und die zukünftige Forschung aktiv mitzugestalten.
Ausführliche Informationen zu Teilnahmebedingungen, Durchführung, Datenschutz und Ansprechpersonen finden Sie
hier.
Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg: Informationsschrift für teilnehmende Patient:innen an einem Interview – Patientenbeteiligung bei Schwerbetroffenen mit postakuten Infektionssyndromen, URL: https://heibox.uni-heidelberg.de/f/b86254edb5fd44a7a212/













