Selbsthilfe und Corona

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Selbsthilfe und Corona

In Selbsthilfegruppen und -organisationen, aber auch in Selbsthilfe-Kontaktstellen machen sich viele Betroffene und Unterstützer*innen Gedanken um die Corona-Infektion. Allen in der Selbsthilfe dürfte klar sein, dass die Selbsthilfeaktiven zu einem großen Teil zu den Risiko- oder Hochrisikogruppen in Bezug auf die möglichen Corona-induzierten Erkrankungen gehören.

Seit dem 22. März gilt ein offizielles Kontaktverbot. Dieses betrifft auch die Selbsthilfegruppen, die sich nun nicht mehr persönlich treffen können. Dieses ist eine Zeit für Betroffene und Selbsthilfeaktive kreativ und erfinderisch zu werden. So können zum Beispiel neue Möglichkeiten des Austausches über das Telefon aber auch das Internet gefunden werden. Wichtig ist hierbei, dass die persönlichen Informationen weiterhin vor anderen geschützt sind.

Viele Selbsthilfe-Kontaktstellen in Niedersachsen sind für den Publikumsverkehr mittlerweile geschlossen. Anfragen von Betroffenen und Interessierten werden jedoch in der Regel weiterhin von den Fachkräften telefonisch oder per E-Mail beantwortet. Informationen zu Selbsthilfe-Kontaktstellen in Niedersachsen vor ORT finden Sie Öffnet internen Link im aktuellen FensterHIER.

In eigener Sache
Aufgrund der aktuellen Lage gibt es im Selbsthilfe-Büro Niedersachsen derzeit Einschränkungen in der telefonischen Erreichbarkeit. Wir sind weiterhin unter der E-Mail-Adresse info@selbsthilfe-buero.de für Sie da. Wenn eine Veranstaltung des Länderbüros stattfinden sollte, werden wir dazu einladen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Dürfen sich Selbsthilfegruppen wieder treffen?

Selbsthilfe-Kontaktstellen in Niedersachsen dürfen ihre Beratungsarbeit tun, sie unterliegen keinen Kontaktsperren, müssen sich natürlich an die Hygieneregeln halten.
Selbsthilfegruppen müssen sich noch gedulden. Sie unterliegen laut Verordnung vom 09.05., die ab 11.05. in Kraft trat, noch der Sperre von Treffen von Zusammenkünften wie auch andere Vereinigungen und Gruppen.

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