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Deutschland-Barometer Depression: massive Folgen für die psychische Gesundheit infolge der Corona-Maßnahmen

Das vierte „Deutschland-Barometer Depression“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist erschienen. Jede*r zweite an Depression Erkrankte hat im ersten Lockdown massive Einschränkungen in der Behandlung seiner Erkrankung erlebt. Für ein paar Patient*innen waren Telefon- und Videosprechstunden eine gute Alternative.

Depressiv Erkrankte sind durch die Corona-Maßnahmen besonders belastet. Die Deutsche Depressionshilfe fordert daher bei künftigen Corona-Maßnahmen negative Folgen für psychisch Erkrankte stärker zu berücksichtigen.

Öffnet externen Link in neuem FensterZum Deutschland-Barometer Depression 2020

Quelle: Stiftung Deutsche Depressionshilfe, www.deutsche-depressionshilfe.de

Zusammenhalt in Zeiten von Vereinzelung: Routinen brechen und neu denken!

Ullrich Weber vom Schlaganfall Landesverband Niedersachsen e. V. gibt einen Einblick in die Verbandsarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie. Er sieht in der aktuellen Situation nicht nur Einschränkungen, sondern auch Chancen neue Wege zugehen und Ideen auszuprobieren. (Öffnet externen Link in neuem FensterZum Artikel)

Umfrage des Inklusionsnetzes: Erfahrungen beim ersten Lockdown während der Corona-Pandemie

Das Inklusionsnetz aus Schaumburg führt im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung eine Umfrage durch.

Mit dem Lockdown im Frühjahr 2020 sind für einen längeren Zeitraum teilweise professionelle Hilfen für Menschen mit psychischer Krisenerfahrung weggebrochen. Dies hat vielerorts dazu geführt, dass durch Eigeninitiative, durch die Selbsthilfe und durch Dritte nach einer ersten Phase der Hilflosigkeit neue Aktivitäten entstanden sind, durch die Hilfen und gegenseitige Unterstützung aufgebaut werden konnten.
Eben diese Unterstützungsangebote sollen mittels der Befragung ausfindig gemacht und am Ende in einer Handreichung vorgestellt werden. Eine Beteiligung an der Umfrage ist vom 16.11. bis zum 11.12.2020 möglich. (Öffnet externen Link in neuem FensterZur Umfrage)

Quelle: Inklusionsnetz, www.eigeninitiative-jetzt.de

NAKOS: Gruppentreffen nicht verbieten

Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) macht in einer Pressemitteilung auf die unter­schiedliche Lage von Selbsthilfegruppen in Deutschland aufmerksam. Seit dem 02.11.2020 (Teil-Lock­down) ist in einzelnen Bundesländern das Treffen von Selbsthilfegruppen nicht mehr erlaubt. NAKOS weist darauf hin: „Ein generelles Verbot von Gruppentreffen über Wochen oder gar Monate schadet den Gruppenmitgliedern. Für Viele sind die Gruppentreffen lebensnotwendig." (Öffnet externen Link in neuem FensterZur Pressemitteilung)

Quelle: NAKOS, Teil-Lockdown: Gruppentreffen nicht verbieten, Pressemitteilung vom 05.11.2020, URL:
https://www.nakos.de/aktuelles/nachrichten/key@7756

Mund-Nasen-Bedeckung: Ausnahmeregelung für Menschen mit bestimmten Behinderungen und Vorerkrankungen

Das Land Niedersachsen hat zur Regelung der Maskenpflicht Ausnahmen formuliert, die durch ein ärztliches Attest oder eine amtliche Bescheinigung belegt werden muss. Vielen Menschen in Niedersachsen ist diese Ausnahmeregelung nicht bekannt. Personen ohne Mund-Nasen-Bedeckung wird oft der Zugang zu Geschäften oder anderen öffentlichen Einrichtungen zu Unrecht verwehrt, obwohl sie von der Maskenpflicht gesetzlich befreit sind. Die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, Petra Wontorra, möchte die Bevölkerung in Niedersachsen für diese Ausnahmeregelung sensibilisieren und bittet um einen rücksichtsvollen Umgang mit den Betroffenen.

Öffnet externen Link in neuem FensterNiedersächsisches Ministerium Soziales, Gesundheit und Gleichstellung: Presseinformation vom 02.11.2020
Öffnet externen Link in neuem FensterFAQs zum Thema Mund-Nasen-Bedeckung
Öffnet externen Link in neuem FensterAktion Mensch: Aktuelle Informationen zur Maskenpflicht

Erste Corona-Selbsthilfegruppen im deutschsprachigen Raum

Erste Betroffene gründen Corona-Selbsthilfegruppen in Deutschland. Dabei handelt es sich sowohl um Covid-19-Erkrankte als auch um Menschen mit Problemen und Einschränkungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen. Die NAKOS hat hierzu eine aktuelle Übersicht erstellt. (Öffnet externen Link in neuem FensterZur Übersicht)

Bereits vor ein paar Monaten wurde in der Schweiz von Angehörigen der Verein "Leben mit Corona" gegründet. Dieser informiert Langzeiterkrankte sowie ihre Angehörigen und bietet Hilfe und Unterstützung, auch bei Gruppengründungen, an.

Öffnet externen Link in neuem FensterZum NAKOS-Artikel

Quelle: NAKOS: Erste Corona-Selbsthilfegruppen im deutschsprachigen Raum, Artikel vom 20.10.2020, URL: https://www.nakos.de/aktuelles/nachrichten/key@7730

Selbsthilfe in Zeiten von Corona

In der aktuellen NAKOS INFO 122 widmet sich die nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) in einem Sonderteil dem Thema Selbsthilfe und Corona. Schwerpunkte sind unter anderem Selbsthilfe und Politik sowie Videokonferenzen während der Pandemie. (Öffnet externen Link in neuem FensterZur NAKOS INFO 122)

Quelle: NAKOS www.nakos.de.

Telefonische Krankschreibung wieder möglich

Aufgrund der steigenden COVID-19-Infektionszahlen hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erneut auf eine Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung verständigt. Diese ist vorerst ab dem 19. Oktober 2020 bis zum 31. Dezember 2020 möglich. Patient*innen, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, können telefonisch bis zu sieben Tage krankgeschrieben werden. (Öffnet externen Link in neuem FensterZur Pressemitteilung)

Halt in unruhigen Zeiten: Selbsthilfe und Corona

Am 15. und 16. September haben sich die Vertreter*innen der Landesarbeitsgemeinschaften der Selbsthilfekontaktstellen und der landesweiten Selbsthilfekontakstellen getroffen und sich unter anderem über ihre Erfahrungen in der Corona-Pandemie ausgetauscht.
An vielen Orten wird die Arbeit in den Selbsthilfestrukturen dahingehend erschwert, dass viele Entscheidungsträger*innen in Politik und Verwaltung die Selbsthilfe als zentrale Ergänzung der gesundheitlichen und sozialen Versorgung nicht im Blick haben. Aus diesem Anlass haben die Vertretungen der Selbsthilfekontaktstellen Forderungen an die Politik formuliert und sie in einer Öffnet externen Link in neuem FensterPressemitteilung veröffentlicht.

Öffnet externen Link in neuem FensterNAKOS: Pressemitteilung vom 28.09.2020.

Corona-Pandemie: Herausforderung für Selbsthilfe- und Vereinsarbeit

In einem Interview schildert Dr. Martin Danner, Geschäftsführer der BAG SELBSTHILFE e. V., welchen besonderen Herausforderungen sich die Selbsthilfe- und die Vereinsarbeit in dieser außergewöhnlichen Zeit stellen müssen. Die Nutzung digitaler Medien ist für die Vereinsarbeit und den Gruppenaustausch in dieser Zeit von zenztraler Bedeutung. Auf lange Sicht sieht Dr. Martin Danner die Online-Kommunikation als sinnvolle Alternative, aber nicht als Ersatz für klassische Kommunikationsformen in der Selbsthilfe. „(…) das Zusammengehörigkeitsgefühl bei einer Videokonferenz ist bei weitem nicht so groß wie bei einem Gruppentreffen oder einer gemeinsamen Freizeitaktivität.“, so der Geschäftsführer der BAG SELBSTHILFE.(Öffnet externen Link in neuem FensterZum Interview)

Das Interview führte Sonja Koller von REHACARE.de.

Quelle: Sonja Koller (REHACARE.de): Coronavirus: Selbsthilfe- und Vereinsarbeit in Zeiten der Pandemie, Interview mit Dr. Martin Danner, 01.09.2020, Öffnet externen Link in neuem FensterLINK.

Einsatz und Kreativität: Selbsthilfegruppen gehen in der Corona-Krise neue Wege

In dem Artikel schildern Selbsthilfegruppen aus dem Landkreis Diepholz ihre Erfahrungen im Umgang mit der Corona-Pandemie.
Nachdem Lock-Down mussten sich die Gruppen neue (Kommunikations-)Wege überlegen und ausprobieren, um in Kontakt zu bleiben. Seitdem die Kontaktbeschränkungen gelockert wurden, können sich die Gruppen zwar wieder treffen, stehen aber aufgrund der Hygienevorgaben und Abstandsregelungen vor neuen Herausforderungen.

Leitet Herunterladen der Datei einZur Presseinformation

Verschiebung weiterer Lockerungen in Niedersachsen möglicherweise bis 30. September

Laut Information des Landes Niedersachsen bleibt die ursprünglich bis 31. August geltende niedersächsische Corona-Verordnung möglicherweise nun bis zum 30. September in Kraft. Denkbar seien auch punktuelle Verschärfungen der Regeln. Unter den FAQ heißt es dazu: 

Die aktuelle Corona-Verordnung – wie lange gilt diese und wann ist mit weiteren Lockerungen zu rechnen?
Die Verordnung gilt einstweilen bis zum 14.09.2020. Weitere Lockerungen wird es wohl auch bis Ende September nicht geben: Das Landeskabinett hat bereits eine weitere Verlängerung der aktuellen Regelungen bis zum 01. Oktober 2020 in Aussicht gestellt. Es gilt jetzt abzuwarten, wie sich der Schulstart und die Urlaubsrückkehr auf das Infektionsgeschehen in Niedersachsen auswirken.

Corona-Selbsthilfe in den Anfängen

Viele Menschen sind von der Corona-Pandemie betroffen. Einige sind an COVID-19 erkrankt und müssen sich mit den Langzeitfolgen der Erkrankung auseinandersetzen. Andere sind wirtschaftlich, psychisch und/oder sozial durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie belastet. Die NAKOS, Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, hat einmal genauer nachgeforscht, wie die Betroffen auf ihre Situation aufmerksam machen und wie sie sich untereinander austauschen und gegenseitig unterstützen? Die NAKOS hat die Ergebnisse dokumentiert und in einem Artikel veröffentlicht (Öffnet externen Link in neuem Fensterzum Artikel).

Quelle: NAKOS PERSPEKTIVE 2|2020

Online-Stiftungswoche

Das Haus des Stiftens bietet vom 28.09. bis zum 02.10.2020 unter dem Motto "Stiftungen und Vereine im Wandel" Online-Seminare an. Die Seminarangebote sind thematisch vielfältig: "Rechtliche Freiräume in Corona-Zeiten?", "DSGVO in der Praxis", "Digitale Disruption durch Covid-19?!", u. v. m.

Weitere Informationen zur Online-Stiftungswoche finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Sonderförderung „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landkreistag die Sondermaßnahme "Ehrenamt stärken. Versorgung sichern." ins Leben gerufen. Bis zum 12. Juli können sich z. B. ehrenamtliche Initiativen, Vereine und gemeinnützige GmbHs aus dem ländlichen Raum bewerben. Ziel ist es, durch die Pandemie entstehende finanzielle Mehrbelastungen der Initiativen zu überbrücken und ehrenamtliches Engagement zu unterstützen. (Öffnet externen Link in neuem FensterZur Website)

Petition zu Selbsthilfegruppen in Bayern

Das Selbsthilfezentrum München hat eine bayernweite Petition gestartet, die bundesweit geöffnet ist. Titel: Selbsthilfegruppen sind systemrelevant. Die Petition finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Umfrage: Situation von Menschen mit Taubblindheit und Hörsehbehinderung in der Corona-Krise

Im Rahmen des Projekts „Taubblind sein – Selbsthilfe leben lernen“ hat die Deutsche Gesellschaft für Taubblindheit eine Umfrage zur Situation von Menschen mit Taubblindheit und Hörsehbehinderung während der Corona-Pandemie durchgeführt.
Trotz der oft herausfordernden und schwierigeren Situation für Betroffene zeigen erste Ergebnisse, dass viele von ihnen kreative und beeindruckende Wege im Umgang mit der Pandemie gefunden haben. Erste Ergebnisse finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Taubblindheit gGmbH, www.gesellschaft-taubblindheit.de

COH FIT-Studie: Weltweite Studie zu körperlichen und psychischen Auswirkungen der Pandemie

Die COH FIT-Studie (= Collaborative outcomes study on health and functioning during infection times) ist eine weltweite Studie, an der Wissenschaftler*innen aus 35 Ländern mitarbeiten. Das Projekt soll Risiko- und Schutzfaktoren identifizieren, die für Präventions- und Interventionsprogramme für diese und zukünftige Pandemien wichtig sind. Die Studie erhebt anonyme Daten mittels eines Online-Fragebogens. Auch die MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie ist an der Studie beteiligt.

Informationen zur Umfrage finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Mehr Aufklärung bei Maskenpflichtbefreiung

Menschen mit einer Behinderung stellt das Tragen einer Maske häufig vor große Herausforderungen. Einige sind aufgrund ihrer Beeinträchtigungen vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutz befreit. Trotz der Befreiung kommen viele immer wieder in Erklärungsnot. Aus diesem Grund fordert die Lebenshilfe Niedersachsen in einer Stellungnahme mehr gesellschaftliche Aufklärung für diesen Bereich.

Öffnet externen Link in neuem FensterZur Pressemeldung der Lebenshilfe Niedersachsen vom 18. Mai 2020

G-BA: Befristete Corona-Sonderregelungen teilweise verlängert

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) verlängert bzw. aktualisiert seine befristeten Corona-Sonderregelungen zur Verordnung von Arzneimitteln und ambulanten Leistungen teilweise bis zum 30. Juni 2020. Darüber hinaus hat der G-BA seine Geschäftsordnung ergänzt. Es ist ihm nun möglich auf regional begrenzte Handlungsbedarfe im Pandemiegeschehen zu reagieren und räumlich begrenzte Ausnahmen von seinen Richtlinienbestimmungen beschließen zu können. (Öffnet externen Link in neuem FensterZur Pressemitteilung)

Die Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung ist zum 31. Mai 2020 ausgelaufen. (Öffnet externen Link in neuem FensterZur Pressemitteilung)

Lockerungsstrategien für Selbsthilfe-Kontaktstellen und Selbsthilfegruppen in Deutschland

Die NAKOS, Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, hat auf ihrer Website Informationen zur Öffnung der Selbsthilfe in den verschiedenen Bundesländern zusammengestellt.

Informationen zu Öffnungskonzepten für Selbsthilfe-Kontaktstellen und Selbsthilfegruppen in den Bundesländern finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier. Aktuelle Auskünfte zu Lockerungen in Niedersachsen finden Sie auf unserer Seite unter Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"die aktuelle Frage aus der Selbsthilfe".

Wegweiser für psychisch erkrankte Menschen in der Coronakrise

Die derzeitige Lage ist für viele Menschen eine große Herausforderung. Menschen mit einer psychischen Erkrankungen treffen die aktuellen Einschränkungen besonders schwer. Aus diesem Anlass hat die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) einen Wegweiser für psychisch erkrankte Menschen in der Coronakrise erarbeitet. Neben allgemeinen Informationen zur psychotherapeutischen Versorgung sind dort psychotherapeutische Angebote, sowie Krisenhotlines für alle deutschen Bundesländer. (Öffnet externen Link in neuem FensterZum Wegweiser)

Umfrage: Wie geht es derzeit Familien mit beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen?

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und das Inclusion Technology Lab Berlin wollen mit einer Umfrage herausfinden, wie Familien, die mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung  unter einem Dach leben, die Coronavirus-Pandemie erleben und welche Wünsche sie haben. Erste Ergebnisse werden voraussichtlich Anfang Juni erscheinen. (Öffnet externen Link in neuem FensterZur Presseinformation)

Schutz und Vertraulichkeit virtueller Gruppentreffen

Die Schlafapnoe-Selbsthilfegruppen „rund um den Jadebusen“ informieren in ihrem Pressetext “Online-Gruppenabende der Selbsthilfegruppen“ über Gefahren, die durch den Missbrauch von persönlichen Daten entstehen können. (Leitet Herunterladen der Datei einZum Pressetext)

Die NAKOS, Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, weist in ihrem Informationsschreiben „Erste Empfehlungen für virtuelle Gruppentreffen“ unter anderem auf Schutz und Vertraulichkeit virtueller Gruppentreffen hin. (Leitet Herunterladen der Datei einZum Artikel)

Umfrage: Zurück ins Leben! Aber wie?

Die NAKOS, Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, und das Gesunde Städte-Netzwerk haben gemeinsam eine Befragung zur Teilhabe von Menschen mit erhöhtem Gesundheitsrisiko und Selbsthilfeaktiven gestartet. Erste Ergebnisse hat die NAKOS jetzt auf ihrer Website veröffentlicht. (Öffnet externen Link in neuem FensterZu den Ergebnissen)

Quelle: NAKOS, Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, www.nakos.de

Online-Seminare und -Veranstaltungen

Aktuelle Informationen hierzu finden Sie in unserem Öffnet internen Link im aktuellen FensterVeranstaltungskalender.

Tipps und Hinweise zum Thema Videokonferenzen haben wir auf unserer Website unter Öffnet internen Link im aktuellen FensterDigitaler Austausch zusammengestellt.

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